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	<title>Nathan Whitecloud Waltons Official German Blog</title>
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	<description>Nathan Whitecloud Walton</description>
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		<title>Die Krankenversicherung: In Kalifornien kein Muss</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 17:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland wurde vor einiger Zeit die Pflicht eingeführt, dass jeder in einer Krankenversicherung sein muss. In den USA ist das, wie allgemein bekannt sein dürfte, nicht der Fall. Das System der gesetzlichen Krankenkassen, wie wir es aus Deutschland kennen, &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/die-krankenversicherung-in-kalifornien-kein-muss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wurde vor einiger Zeit die Pflicht eingeführt, dass jeder in einer Krankenversicherung sein muss. In den USA ist das, wie allgemein bekannt sein dürfte, nicht der Fall. Das System der gesetzlichen Krankenkassen, wie wir es aus Deutschland kennen, greift hier nicht. Auch muss nicht jeder Arbeitgeber eine Krankenversicherung als wichtige Sozialleistung anbieten. Dennoch haben viele Arbeitgeber in Kalifornien mittlerweile erkannt, dass die Krankenversicherung ein wichtiger Faktor ist, um gute Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und bieten diese an.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p><strong>Schwieriger wird es für nicht berufstätige Personen</strong></p>
<p>Schwierig wird es allerdings in Kalifornien, wenn man nicht berufstätig ist. In diesem Fall müsste man auf privatem Wege eine Krankenversicherung abschließen. Das gilt übrigens nicht nur für Hausfrauen, obwohl diese oftmals über die Krankenversicherung ihres Mannes mit abgesichert werden können, sondern genauso für Studenten und Selbstständige.</p>
<p>Allerdings sind die Kosten für eine Krankenversicherung in Kalifornien sehr hoch und da soziale Sicherungssysteme, wie wir sie aus Deutschland kennen, fehlen, ist es nahezu unerschwinglich, sich gegen Krankheiten und Co. richtig abzusichern.</p>
<p><strong>Kostengünstige kalifornische Krankenversicherung</strong></p>
<p>Eine kostengünstige Variante der kalifornischen Krankenversicherung ist in der Regel die Health Maintenance Organization, kurz HMO genannt. Diese bietet zumindest einen Grundschutz für ihre Versicherten, allerdings dürfen sie dann auch nur Ärzte und Mediziner aufsuchen, die mit der HMO zusammenarbeiten. Darüber hinaus gibt es die PPO und die POS, wobei beide das Aufsuchen eines Arztes erlauben, der nicht mit ihnen zusammenarbeitet. Allerdings müssen Patienten dann einen Teil der anfallenden Kosten für den Arztbesuch selbst tragen. Zudem werden häufig nur die medizinischen Grundversorgungen übernommen, Kosten für aufwändige Behandlungen und OPs müssen häufig vollständig oder zumindest teilweise selbst übernommen werden.</p>
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		<title>Der Yosemite Nationalpark: Kaliforniens Touristenmagnet</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einmal den US-Bundesstaat Kalifornien besucht, der kommt nicht umhin, auch dem beeindruckenden Yosemite Nationalpark einen Besuch abzustatten. Jährlich zieht der Park Tausende von Besuchern an und gilt unter ihnen als Nationalpark der Superlative. Übertroffen wird er höchstens noch vom &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/der-yosemite-nationalpark-kaliforniens-touristenmagnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal den US-Bundesstaat Kalifornien besucht, der kommt nicht umhin, auch dem beeindruckenden Yosemite Nationalpark einen Besuch abzustatten. Jährlich zieht der Park Tausende von Besuchern an und gilt unter ihnen als Nationalpark der Superlative. Übertroffen wird er höchstens noch vom Grand Canyon. Im Nationalpark selbst erwarten den Besucher tosende, in die Tiefe stürzende Wasserfälle, aber auch rund geschliffene Granitfelsen, die nahezu in einem 90-Grad-Winkel in die Höhe ragen.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p><strong>Geologische Highlights</strong></p>
<p>Das Tal im Yosemite Park ist U-förmig. Das zeigt, dass es nicht von Flüssen, sondern von Gletschern ausgeformt wurde. Der Geschichte zufolge floss einst ein riesiger Fluss durch das Tal, der dieses aushöhlte, so dass ein 650 Meter tiefer Canyon entstand. Dieser füllte sich während der Eiszeit mit Wasser, woraus vermutlich ein oder mehrere Gletscher entstanden. Sie wiederum verbreiterten und vertieften den Canyon an dessen schwächsten Stellen, bis sie nach der Eiszeit verschwanden. Übrig blieb ein See, der das Tal bedeckte, mit den Jahren aber stark verschlammte, so dass an seiner Stelle heute die üppigen, saftigen Wiesen zu sehen sind, die mit zahlreichen Tannen und anderen Bäumen bewachsen sind.</p>
<p><strong>Anreise zum Nationalpark</strong></p>
<p>Wer dem Yosemite Nationalpark einen Besuch abstatten will, kann über den Highway 120 dorthin gelangen. Allerdings ist dies nur von Juni bis September möglich, da der Highway in der übrigen Jahreszeit geschlossen bleibt. Dann führt der Weg von Westen her über den Highway 41, kreuzt den Highway 120 kurz und führt dann auf den Highway 140.</p>
<p>Insgesamt verfügt der Nationalpark über drei Eingänge: Das sind der Big Oak Float, auf den man vom Highway 120 stößt, der Arch Rock, der vom Highway 140 aus erreicht wird und der South Entrance, der über den Highway 41 erreicht werden kann.</p>
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		<title>Kalifornien ist hoch verschuldet</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kalifornien ist nicht der einzige Staat der USA, der mit einer massiven Schuldenlast zu kämpfen hat, aber er gehört zu den Staaten, in denen die Schulden am höchsten sind. Dennoch denkt niemand in den USA daran, Kalifornien aus ihren Vereinten &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/kalifornien-ist-hoch-verschuldet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalifornien ist nicht der einzige Staat der USA, der mit einer massiven Schuldenlast zu kämpfen hat, aber er gehört zu den Staaten, in denen die Schulden am höchsten sind. Dennoch denkt niemand in den USA daran, Kalifornien aus ihren Vereinten Nationen hinaus zu werfen, wie es in Europa für Pleitekandidaten, wie etwa Griechenland, schon häufiger diskutiert wurde. Doch woran liegt es, dass den USA ihre Schuldenlast scheinbar nichts ausmacht?</p>
<p><strong>Anleger vertrauen auf die USA</strong></p>
<p><strong></strong>Die USA agieren anders, als Europa, wenn es um massive Schuldenprobleme geht. Sie drucken einfach mehr Geld und entwerten damit ihren Schuldenberg. Das kommt für Europa aufgrund der massiven Inflationsgefahr natürlich nicht in Frage, doch den USA gelang dieses Vorgehen schon einmal.</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Der Mix aus Inflation und einer Zwangsjacke für Anleger ermöglichte es den Vereinigten Staaten in der Zeit von 1945 bis 1980 ihren Schuldenberg jährlich um drei bis vier Prozentpunkte zu senken. Für die Anleger war das natürlich kein gutes Geschäft, denn nach Abzug der Inflation fuhren sie Verluste ein. Doch bevor sie merkten, was Fakt war, war es bereits zu spät.</p>
<p><strong>Kalifornien und USA finden sicher eine Lösung</strong></p>
<p>Diese Meinung zumindest vertreten auch heute noch viele Anleger. So wurden sie noch nicht einmal dann von ihren Investitionen abgeschreckt, als die USA insgesamt im Sommer ihr Top-Ranking bezüglich der Zahlungsfähigkeit verloren.</p>
<p>Einer der Gründe für dieses unerschütterliche Vertrauen dürfte wohl auch die Vormachtstellung des US-Dollars als weltweite Währungsreserve sein. Dennoch kann es fatale Folgen haben, wenn die USA sich nicht bald etwas einfallen lassen, um ihre Verschuldung in den Griff zu bekommen. Wir erinnern uns hier an den Juli 2011, als Kalifornien kurz vor der Staatspleite stand.</p>
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		<title>Liebe über die Grenzen hinaus</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Fernbeziehung ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu führen, dennoch gibt es immer wieder funktionierende Beziehungen dieser Art. Ob dabei das Paar dauerhaft getrennt ist oder ein Partner vorübergehend beispielsweise beruflich in Kalifornien zu tun hat – es bedarf eines &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/liebe-uber-die-grenzen-hinaus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-24"></span>Eine Fernbeziehung ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu führen, dennoch gibt es immer wieder funktionierende Beziehungen dieser Art. Ob dabei das Paar dauerhaft getrennt ist oder ein Partner vorübergehend beispielsweise beruflich in Kalifornien zu tun hat – es bedarf eines hohen Vertrauens zwischen den beiden Partnern, um die Beziehung langfristig aufrecht zu erhalten. Hier können Partnervermittlungen mit ihren verschiedenen Angeboten, wie dem Video Chat hilfreich zur Seite stehen.</p>
<p>Kontakt halten ist entscheidend</p>
<p>Entscheidend für die Aufrechterhaltung der Beziehung ist natürlich regelmäßiger Kontakt. Dass das via Telefon ein recht teures Unterfangen ist, erklärt sich bei Entfernungen zwischen Deutschland und Kalifornien, natürlich von selbst. Deshalb gibt es aber auch den Video Chat. Möchte man diesen Dienst von einer Partnervermittlung, wie <a href="http://www.kissnofrog.com/">www.kissnofrog.com</a> nutzen, sollte man das vorher mit dem Partner absprechen. Sonst kann es schnell zu Missverständnissen kommen, warum man sich bei einer <a title="singles" href="http://www.kissnofrog.com/lexikon/singles-dating" target="_blank">Single</a> börse angemeldet hat.</p>
<p>Die großen Vorteile des Video Chats liegen dabei klar auf der Hand: Man kann seinen Partner beim Chatten sehen, so dass man auch seine Mimik und Gestik zu deuten vermag. Gerade wenn man sich nicht immer spüren kann, ist dieser visuelle Reiz für Paare besonders wichtig, um zu sehen, ob es dem Partner auch gut geht.</p>
<p>Fernbeziehung kann nur vorübergehend funktionieren</p>
<p>Dennoch sollten sich beide Partner darüber im Klaren sein, dass diese Art der Fernbeziehung, bei der man sich nur äußerst selten in die Arme schließen kann, meist nur über einen gewissen Zeitraum funktioniert. Selbst wenn man Dienste, wie die von <a title="kissnofrog" href="http://www.kissnofrog.com/lexikon/video-chat" target="_blank">www.kissnofrog.com </a>nutzt, können diese die persönliche Nähe nicht vollkommen und schon gar nicht langfristig ersetzen. Für ein Austauschjahr, einen vorübergehenden beruflichen Aufenthalt in Kalifornien oder anderswo stellen solche Chat-Möglichkeiten aber eine gute Alternative dar, um sich trotz räumlicher Trennung einigermaßen nah zu sein. Auf Dauer wird aber sicher einer der Partner gewisse Sehnsüchte verspüren oder man lebt sich aufgrund der räumlichen Trennung auseinander.</p>
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		<title>Kalifornien rüstet sich gegen die Atomwolke</title>
		<link>http://www.nate4gov.com/blog/kalifornien-rustet-sich-gegen-die-atomwolke/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 16:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Hoffnung der Japaner bei der Havarie am Atomkraftwerk Fukushima löst gleichzeitig enorme Angst in Kalifornien aus. In Japan betet man nämlich für positive Wettereinflüsse, sollte die aus dem Atomkraftwerk Fukushima austretende Radioaktivität weiter an Intensität zunehmen. Weht ein &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/kalifornien-rustet-sich-gegen-die-atomwolke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Hoffnung der Japaner bei der Havarie am Atomkraftwerk Fukushima löst gleichzeitig enorme Angst in Kalifornien aus. In Japan betet man nämlich für positive Wettereinflüsse, sollte die aus dem Atomkraftwerk Fukushima austretende Radioaktivität weiter an Intensität zunehmen. Weht ein Wind in südliche Richtung, so ist die etwa 250 Kilometer entfernte Hauptstadt Tokio in Gefahr. Deshalb schaut man gebannt auf den Wetterbericht, von dem man sich eine Westwindvorhersage erhofft. In diesem Fall würde die radioaktive Wolke in Richtung Meer getrieben.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Dieses Szenario ist für Japan der denkbar günstigste Ausgang des befürchteten GAU&#8217;s. Und das Wetter scheint tatsächlich mitzuspielen: Westwinde sind vorhergesagt.</p>
<p>Diese wiederum bereiten den kalifornischen Bürgern enorme Sorgen. Zwar werden Kalifornien und Japan durch den Pazifik getrennt, allerdings ließ sich eine nukleare Wolke noch nie von so etwas beeindrucken. Deshalb befürchtet man, dass bei Westwind zwar Tokio verschont bleibt, dafür jedoch die Strahlung auf das kalifornische Festland trifft.</p>
<p>Run auf Jodtabletten</p>
<p>Die kalifornischen Bürger möchten auf dieses Szenario bestens vorbereitet sein. Wie durch die Medien bekannt wurde sind Jodtabletten eine gute Prävention gegen radioaktive Strahlen. Sie bewirken, dass das in der Gammastrahlung enthaltene Jod 131 nicht in der Schilddrüse eingelagert wird und dort Krebs verursacht. Entsprechend haben die kalifornischen Bewohner Jodpanikkäufe gestartet. Binnen weniger Stunden war der gesamte Vorrat an Jodtabletten in den Apotheken ausverkauft. Allein am Samstag gingen 10.000 solcher Packungen über die Ladentheke.</p>
<p>Kalifornisches Gesundheitsamt gibt Entwarnung</p>
<p>Das kalifornische Gesundheitsamt beobachtet die Jodkaufentwicklung der kalifornischen Bevölkerung mit großer Sorge. Überdosiertes Jod kann zu allergischen Reaktionen und Schilddrüsenerkrankungen führen. Deshalb raten die Experten konsequent von einer präventiven Einnahme der Jodtabletten ab und verweisen auf die offiziellen Aussagen des US-Katastrophenschutzes zur Einschätzung der Atomwolkengefahr für Kalifornien.</p>
<p>Die Aussage von dortiger Seite ist klar und deutlich: Man sieht keinerlei akute Atombedrohung für Kalifornien durch die Geschehnisse in Japan. Auch bei starken Westwinden ist es unwahrscheinlich, dass nukleare Partikel auf die US-Westküste gelangen. Und selbst wenn, so schätzt man die Strahlenbelastung als derart abgeschwächt ein, dass sie nicht mehr als gesundheitsgefährdend gilt.</p>
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		<title>Mutmaßlicher Mörder nach 26 Jahren vor Gericht</title>
		<link>http://www.nate4gov.com/blog/mutmaslicher-morder-nach-26-jahren-vor-gericht/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 16:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaliforniens Justiz erhofft sich einen seit 26 Jahren ungesühnten Doppelmord nun endlich aufklären und den Mörder seiner gerechten Strafe zuführen zu können. Konkret geht es dabei um den heute 50-jährigen Christian Karl Gerhartsreiter, der viel besser als falscher Rockefeller bekannt &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/mutmaslicher-morder-nach-26-jahren-vor-gericht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaliforniens Justiz erhofft sich einen seit 26 Jahren ungesühnten Doppelmord nun endlich aufklären und den Mörder seiner gerechten Strafe zuführen zu können. Konkret geht es dabei um den heute 50-jährigen Christian Karl Gerhartsreiter, der viel besser als falscher Rockefeller bekannt ist.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p>Die Tathintergründe</p>
<p>Christian Karl Gerhartsreiter ist in Kalifornien angeklagt worden, für das Verschwinden eines jungen kalifornischen Ehepaars im Jahr 1985 verantwortlich zu sein. Nachdem Linda und Jonathan Sohus spurlos verschwanden, suchte die Polizei lange Zeit vergeblich nach ihrem Verbleib. Erst 1994 wurde zufällig die Leiche von Jonathan Sohus bei Bauarbeiten in seinem Garten gefunden. Seine Frau jedoch ist weiterhin verschollen.</p>
<p>Wie kam Kaliforniens Justiz auf Gerhartsreiter als Täter?</p>
<p>Christian Karl Gerhartsreiter konnte durch die kalifornischen Behörden eigentlich nur zufällig in Zusammenhang mit dem Verschwinden von Linda Sohus und dem Mord an ihrem Mann in Verbindung gebracht werden. Nachdem Gerhartsreiter im Jahr 2009 im Rahmen eines Sorgerechtsstreits seine eigene Tochter entführte, wurde er von einem Bostoner Gericht zu vier Jahren Haft verurteilt. Erst in diesem Zusammenhang kam heraus, dass sich Gerhartsreiter lange Zeit als Clark Rockefeller ausgegeben hat, um so in die kalifornische Highsociety aufgenommen zu werden. Diese Tatsache machte Kaliforniens Behörden stutzig, so dass man Gerhartsreiters Vergangenheit ins Visier nahm. Dabei stellte sich heraus, dass er zum Zeitpunkt des Verschwindens der Eheleute Sohus in deren Gästehaus unter dem Namen Christopher Chichester gewohnt hat. Kurz nachdem das Ehepaar verschollen schien, ist auch Chichester verschwunden.</p>
<p>Zu den Tatmotiven wurde bislang nichts bekannt. Allerdings gab Kaliforniens Justizsprecher die Information heraus, dass Gerhartsreiter vorgeworfen wird, Jonathan Sohus mit einem stumpfen Objekt erschlagen zu haben.</p>
<p>Mord verjährt nicht</p>
<p>Auch wenn der Mord an Sohus mittlerweile bereits 26 Jahre zurück liegt, so kann Gerhartsreiter, insofern ihm die Tat nachgewiesen wird, auch heute noch seiner gerechten Strafe zugeführt werden. Anders als andere Straftatbestände ist Mord nämlich ebenfalls in Kalifornien von der Verjährung ausgeschlossen. Im Falle einer Verurteilung droht Gerhartsreiter die Todesstrafe in Vollzug mit der Giftspritze.</p>
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		<title>Kalifornien zittert Erdbeben entgegen</title>
		<link>http://www.nate4gov.com/blog/kalifornien-zittert-erdbeben-entgegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Naturkatastrophe in Japan konnte jetzt erst richtig überblickt werden. Nicht nur das Erdbeben selbst hat unzählige Zerstörungen mit sich gebracht, vielmehr hat der daraus resultierende Tsunami Japans Küste sozusagen den Rest gegeben. Im Nordosten des Landes steht in Küstennähe &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/kalifornien-zittert-erdbeben-entgegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Naturkatastrophe in Japan konnte jetzt erst richtig überblickt werden. Nicht nur das Erdbeben selbst hat unzählige Zerstörungen mit sich gebracht, vielmehr hat der daraus resultierende Tsunami Japans Küste sozusagen den Rest gegeben. Im Nordosten des Landes steht in Küstennähe kaum mehr ein Stein auf dem anderen. Und damit noch lange nicht genug, steht das Land jetzt vor einer nuklearen Havarie, die die Ausmaße des Unglücks von Tschernobyl anzunehmen droht.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>In Kalifornien bekommt man es deshalb nun mit der Angst zu tun. Denn so gänzlich verschieden sind die Voraussetzungen des US-Bundesstaats und des Landes der aufgehenden Sonne nicht.</p>
<p>Kalifornien – Erdbeben für die nahe Zukunft vorausgesagt</p>
<p>Dass Kalifornien ein sehr erdbebengefährdetes Gebiet ist, war eigentlich jedem klar. Dass mit dem Erdbeben auch massive Schäden einhergehen, wurde in der Vergangenheit ebenfalls bewiesen. Allerdings war man sich über die potenziellen Ausmaße bislang nicht wirklich bewusst.</p>
<p>Tatsache ist jedoch, dass in Kalifornien die beiden Gefahrenkomponenten Japans auch in Kalifornien vorliegen. Unzählige tektonische Verwerfungen lassen die lange Tradition von Erdbeben deutlich werden. Die Küstenregion ist dabei gleichzeitig genauso tsunamigefährdet. Sogar beim kürzlichen Seebeben vor Japans Ostküste konnte man in Kalifornien die Ausläufer dieses Tsunamis messen. Frühwarnsysteme, die im Jahr 2004 in Kalifornien den Betrieb aufgenommen haben, konnten bislang jedoch immer das Schlimmste verhindern.</p>
<p>Problematischer ist es allerdings, wenn das Epizentrum näher an Kalifornien liegt und die Erschütterungen auch auf dem Land deutlich zu spüren sind. Dann nämlich rettet das Frühwarnsystem zwar Menschenleben, allerdings zerstört die Wucht der Fluten vermutlich alles, was sich in der Küstenregion befindet.</p>
<p>Experten gehen davon aus, dass das nächste starke Beben in Kalifornien nicht mehr lange auf sich warten lässt. Für die nächsten Jahrzehnte wurde mit großer Sicherheit ein ähnliches Unglück wie in Japan vorausgesagt.</p>
<p>Kaliforniens Atomkraftwerke geben zu bedenken</p>
<p>Weniger vor dem Erdbeben selbst und dem daran anschließenden Tsunami haben Bevölkerung und Politik von Kalifornien Angst, als vielmehr vor der nuklearen Havarie, die eine solche Katastrophe, folgend Japans traurigem Beispiel, auch dort nach sich ziehen könnte. Der atomare Katastrophenschutz Kaliforniens schätzt die AKW&#8217;s im Staat jedoch als sicher genug ein.</p>
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		<title>Sparkurs in Kalifornien</title>
		<link>http://www.nate4gov.com/blog/sparkurs-in-kalifornien/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 13:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat kurz vor Beendigung seines Amtes am 6. Dezember 2010 dem Bundesstaat einen Sparkurs verordnet. Grund dafür war der in Kalifornien drohende Finanzkollaps, so dass der Gouverneur den Finanznotstand erklärte. Zu einer Sondersitzung wurden die &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/sparkurs-in-kalifornien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat kurz vor Beendigung seines Amtes am 6. Dezember 2010 dem Bundesstaat einen Sparkurs verordnet. Grund dafür war der in Kalifornien drohende Finanzkollaps, so dass der Gouverneur den Finanznotstand erklärte. Zu einer Sondersitzung wurden die Abgeordneten einberufen.<br />
<span id="more-15"></span><br />
Bei der Sondersitzung unterbreitete Schwarzenegger verschiedene Vorschläge, so sollten unter anderem im Sozial- und Gesundheitsbereich der Rotstift angesetzt werden. Hier sollten bei den Fürsorgeprogrammen für ältere Menschen und Kinder drastische Einsparungen erzielt werden, wobei die Rede von sieben Milliarden Dollar war, was umgerechnet 5,27 Milliarden Euro sind.</p>
<p>Der Hintergrund der Krise</p>
<p>Der Hintergrund der Krise ist das stetig wachsende Loch im Haushalt, was mehrere Milliarden betragen soll. Schätzungen zufolge sollen es sechs Milliarden Dollar im laufenden Haushaltsjahr sein. Im Juli beginnt das Finanzjahr und hierbei liegen die Erwartungen bereits bei 19 Milliarden Dollar.</p>
<p>Ein regelrechtes Tauziehen hatte sich das Parlament gegeben, damit Kürzungen im Etat erreicht werden konnten. Für eine gewisse Zeit wurden sogar Beamte zwangsweise von ihrem Dienst beurlaubt und das alles nur, um einige Dollar einsparen zu können. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit und der daraus resultierenden sinkenden Steuereinnahmen, wurden in den vergangenen Jahren des Öfteren drastische Budgetkürzungen vorgenommen.</p>
<p>Schwarzenegger muss sein Amt niederlegen</p>
<p>Der Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, muss sein Amt im Januar 2011 niederlegen. Er durfte nicht noch einmal kandidieren. Gerade einmal zwei Amtszeiten war Schwarzenegger als Gouverneur tätig. Anfang November 2010 wurde der amtierende Justizminister von Kalifornien, Jerry Brown, bei der Gouverneurswahl gewählt und wird der Nachfolger des Republikaners. Jerry Brown ist Demokrat und bekennt sich öffentlich als Umweltpolitiker.</p>
<p>Brown wurde schon einmal zum Gouverneur in Kalifornien gewählt. Er wurde Ende 1974 der Nachfolger von Ronald Reagan und bekannte sich als Gegner des Vietnamkrieges. Damals zog er nicht in die Villa ein, die für den kalifornischen Gouverneur zur Verfügung stand, sondern mietete sich stattdessen ein bescheidenes Apartment.</p>
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		<title>Vorbildliche Umweltpolitik in Kalifornien</title>
		<link>http://www.nate4gov.com/blog/vorbildliche-umweltpolitik-in-kalifornien/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 13:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl Arnold Schwarzeneggers Zeit als Gouverneur des Bundesstaates Kalifornien fast abgelaufen war, äußerte er sich sehr negativ über die Ölkonzerne in Texas und das vor laufender Kamera. Sie würden nur die Umweltgesetze bekämpfen, um somit ihre Gier zu stillen, satte &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/vorbildliche-umweltpolitik-in-kalifornien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Arnold Schwarzeneggers Zeit als Gouverneur des Bundesstaates Kalifornien fast abgelaufen war, äußerte er sich sehr negativ über die Ölkonzerne in Texas und das vor laufender Kamera. Sie würden nur die Umweltgesetze bekämpfen, um somit ihre Gier zu stillen, satte Gewinne zu machen und im Endeffekt die Welt verschmutzen.<br />
<span id="more-13"></span><br />
Die Republikanische Partei und Ölfirmen investierten mehr als neun Millionen Dollar in die Proposition 23. Zur gleichen Zeit standen Anfang November 2010 die Wahlen für den Kongress und Gouverneure zur Abstimmung. Mit der Proposition 23 sollten Maßnahmen gegen den Klimawandel vorgenommen werden und gleichzeitig sollte die ambitionierte Umweltpolitik in Kalifornien außer Kraft gesetzt werden und das machte Schwarzenegger zornig.</p>
<p>Rettung des politischen Nachlasses von Schwarzenegger</p>
<p>Die großen Ölkonzerne haben verloren. Als Nachfolger von Arnold Schwarzenegger wurde der bekennende Umweltpolitiker und Demokrat Jerry Brown gewählt. Zeitgleich wurde die Proposition 23 abgeschmettert, denn mit einem Nein stimmten fast 60 Prozent der Wähler.</p>
<p>Somit konnte wohl die wichtigste politische Entscheidung von Schwarzenegger gerettet werden. Zwar war Schwarzenegger nicht in der Lage, die institutionelle andauernde Krise des größten Bundesstaates zu lösen oder den defizitären Haushalt von Kalifornien unter Kontrolle zu bringen, doch durch das Global Warming Solutions Act wurde ein wegweisendes Umweltgesetz ins Leben gerufen, jedenfalls für amerikanische Verhältnisse. Mit diesem Gesetz sollen die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 auf den Stand von 1990 reduziert werden. Um weitere 20 Prozent sollen diese bis 2050 gesenkt werden.</p>
<p>Erhaltung des Gesetzes</p>
<p>Nicht nur Schwarzenegger und Brown setzten sich für das Umweltgesetz ein, obwohl sie sehr viel Überzeugungskraft besitzen. Zahlreiche Unternehmen spendeten das Dreifache von dem, was die großen Ölkonzerne investierten. Unter anderem unterstützten Spender wie der Milliardär von Microsoft, Bill Gates, der Mitbegründer von Intel, Gordon Moore, und der bekannte Filmemacher James Cameron das Gesetz. Natürlich sind ihre Motive auch eigennützig, denn gerade in diesem US-Bundesstaat lässt sich gut Geld verdienen.</p>
<p>Heute wird in Kalifornien großer Wert auf die so genannte saubere Technik gelegt, die unter anderem mit der Batterietechnologie, Elektroautos, Solarkraftwerken und dem energieeffizienten Bauen gewährleistet wird.</p>
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		<title>Treffen zwischen Schwarzenegger und KFZ-Experten aus Österreich</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnold Schwarzenegger, derzeit noch Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, traf sich in Sacramento mit einer KFZ-Expertendelegation aus Österreich. Zwar ist Schwarzenegger überzeugt, dass die österreichischen Unternehmen technologisch in vielen Bereichen mit an der Spitze stehen, allerdings müssen diese Kompetenzen ins rechte &#8230; <a href="http://www.nate4gov.com/blog/treffen-zwischen-schwarzenegger-und-kfz-experten-aus-osterreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arnold Schwarzenegger, derzeit noch Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, traf sich in Sacramento mit einer KFZ-Expertendelegation aus Österreich. Zwar ist Schwarzenegger überzeugt, dass die österreichischen Unternehmen technologisch in vielen Bereichen mit an der Spitze stehen, allerdings müssen diese Kompetenzen ins rechte Licht gerückt werden, so äußerte er sich gegenüber den Experten. Die Delegation traf sich während ihrer Reise zur Marktsondierung der österreichischen Außenwirtschaft und der Außenhandelsstelle Chicago mit namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik in Kalifornien. <span id="more-11"></span></p>
<p>Insgesamt waren die Experten von 22 Firmen aus Österreich in Kalifornien, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie im Bundesstaat die Automobilhersteller daran arbeiten, treibstoffeffizientere und schadstoffärmere Autos zu entwickeln, die den strengen Umweltgesetzen gerecht werden. Kalifornien will einen Platz ganz vorne bei der KFZ-Antriebstechnologie der Zukunft erhalten.</p>
<p>Leiter der Marktsondierungsreise</p>
<p>Der Leiter der Marktsondierungsreise, der österreichische Handelsdelegierte aus Chicago Franz Rößler, sagte, dass es für die Unternehmen seines Landes zahlreiche Geschäftschancen gibt, um die konventionellen Antriebe zu verbessern und auch die Technologie der Brennstoffzellen und der Elektromobilität einzuführen. Unter anderem sieht Rößler gute Möglichkeiten für österreichische Unternehmen, beim Einsatz von neuen und leichteren Baustoffen sowie bei den Technologien für Fertigungsmethoden, die noch komplexer sind. Ebenfalls soll noch viel Potential für Software und Geräte für die Weiterentwicklung und Tests von Fahrzeugen vorhanden sein.</p>
<p>Bereits heute gibt es im südlichen Kalifornien Investoren, Konsumenten und Unternehmen, die eine unkonventionelle und innovative Denkweise besitzen, so äußerte sich der österreichische Handelsdelegierte. Ein Entwicklungszentrum für Motorenantriebe errichtet schon die österreichische Firma AVL.</p>
<p>Die Zukunft in Kalifornien</p>
<p>Die Unternehmen des Bundesstaates haben einen großen Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung von Elektroautos gelegt. In der Planung des Unternehmens Better Place steht beispielsweise ab dem kommenden Jahr, die ersten Taxis mit Batterieenergie zu versorgen, die zwischen San Jose und San Francisco unterwegs sind. Bereits heute liefert dieses Unternehmen Batterieladestationen und –austauschstationen. In die neue Technologie wird nicht nur von den Investoren großes Vertrauen gesetzt, sondern gleichermaßen auch von der US-Regierung. Bis dato wurden dem Unternehmen bereits mehr als fünf Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Ein Schnellladeverfahren für E-Autobusse wurde von dem Hersteller EBus entwickelt, womit diese in nur fünf Minuten aufgeladen werden und eine ganze Stunde fahren können. Kalifornien ist schon seit jeher für saubere öffentliche Verkehrsmittel. So sind auch in San Jose und San Francisco täglich die Hybridbusse im Einsatz.</p>
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